Im Angesicht der Tageszeitungskrise liest man häufig, Tageszeitungen hätten das Internet verschlafen. Das mag für einige Blätter zutreffen - für andere eher nicht.
Der San Francisco Examiner unternahm beispielsweise 1981 erste Versuche im Online Publishing, wie dieser US-TV-Beitrag beweist. Die renommierte Zeitung aus dem Hearst-Imperium, für die in vergangenen Zeiten bereits Mark Twain und Jack London geschrieben haben sollen, versuchte sich vor mehr als 30 Jahren an einer primitiven Online-Zeitung zum Download. Akustikkoppler und Wählscheibentelefone inbegriffen.
Ob es an der langen Online-Historie lag, dass das Blatt früher als andere der Gratiskultur des Internets erlegen ist, bleibt unklar. Fakt ist: Seit 2004 wird der SF Examiner kostenlos an alle Haushalte in San Francisco und den angrenzenden Counties verteilt.
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Jahresplanung in Online-Redaktionen - geht das überhaupt?
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Dienstag, 29. Januar 2013
Donnerstag, 27. Mai 2010
Die iPad-Welt
Der Axel-Springer-Verlag bringt als erste Tageszeitung die Welt auf das iPad. Täglich soll die iPad-Ausgabe 4 Mal gewartet werden und so für stets neue Inhalte auf dem Tabletcomputer sorgen.
Nachdem für das iPhone 175.000 Apps von Welt und Bild verkauft worden sind, glaubt Springer auch an einen Erfolg für das iPad-App. http://meedia.de
Zur Markteinführung soll das App die ersten 30 Tage kostenlos zum Download angeboten werden - dann werden 11,99€ für ein Monatsabo fällig.
Dabei soll die App nicht auf Kosten der Visits auf der Welt-Homepage gehen. Diese haben sich in letzter Zeit im Gegensatz zu Konkurrenzseiten überproportional gut entwickelt. Bei ähnlichen angeboten in den USA gig diese Strategie insofern auf, dass die kostenfreien Homepages weiterin gut besucht wurden. Allerdings blieben die iPad-Abos hinter den Erwartungen zurück.
Nachdem für das iPhone 175.000 Apps von Welt und Bild verkauft worden sind, glaubt Springer auch an einen Erfolg für das iPad-App. http://meedia.de
Zur Markteinführung soll das App die ersten 30 Tage kostenlos zum Download angeboten werden - dann werden 11,99€ für ein Monatsabo fällig.
Dabei soll die App nicht auf Kosten der Visits auf der Welt-Homepage gehen. Diese haben sich in letzter Zeit im Gegensatz zu Konkurrenzseiten überproportional gut entwickelt. Bei ähnlichen angeboten in den USA gig diese Strategie insofern auf, dass die kostenfreien Homepages weiterin gut besucht wurden. Allerdings blieben die iPad-Abos hinter den Erwartungen zurück.
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